Alt – Krank – Blank?: Worauf es im Alter wirklich ankommt by Christian Hentschel;Matthias Bettermann

By Christian Hentschel;Matthias Bettermann

Dieses intestine verständliche Werk bringt Licht ins Dunkel des komplizierten wirtschaftlichen Themas Rente und Vorsorge und erklärt die wichtigsten Dinge, von denen heutzutage auch ein nicht studierter Ökonom wissen sollte. Und es regt an zu einem neuen Mittel der Vorsorge gegen Armut im regulate: dem Erhalt von Familie, Partnerschaft und Freundschaft. Den einzigen Dingen im Leben, die guy sich nicht kaufen kann...

Freuen Sie sich auf eine Lektüre, die Ihnen in dieser Kombination eine besondere Hilfestellung zur Vorsorge im regulate bietet.

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43 sechs Monaten Berufsunfähigkeit. Wenn sich der Beginn der Rentenzahlung aus diversen Gründen verzögert, sollte der Kunde darauf achten, dass die Rente rückwirkend gezahlt wird. Bei Vertragsabschluss müssen alle Krankheiten angegeben werden, beispielsweise Allergien oder gelegentliche Rückenprobleme, auch wenn dies zu Preisaufschlägen führt. Teilweise werden vorbelastete Kunden auch abgelehnt. Bleiben gesundheitliche Probleme bei Vertragsabschluss unerwähnt, können Versicherungen den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.

Je nach gesundheitlichem Zustand umfassen diese die komplette Berufspalette. Arbeitgeber beschäftigen mitunter gern ihre Angestellten über die Rente hinaus, um deren Expertenwissen weiter zu nutzen. Das wird im Zeitalter des Fachkräftemangels noch bedeutsamer. Kurz: Trotz Jugendwahn stehen die Chancen gut, auch nach der Rente einen 44 Alt – Krank – Blank? Job zu finden. Rentner haben nämlich einen entscheidenden Vorteil: Sie sind versichert. Dem Arbeitgeber bleiben somit die Ausgaben zur Sozialversicherung erspart.

Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass bei 1–5 % der älteren Menschen eine schwere Depression vorliegt (Saß et al.  51). Das bedeutet, dass die Depressionsneigung im Alter nicht ansteigt. Alle Studien zur Depressionsneigung sind aber mit Einschränkung zu betrachten, weil immer die Besonderheiten der untersuchten Personen im Vordergrund stehen. So würde eine Studie, die ausschließlich Heimbewohner in die Betrachtung einbezieht, zu anderen Ergebnissen kommen. 000 Personen liegt, und 40–60 % aller Suizide sind auf Depressionen zurückzuführen (Saß et al.

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