Abhandlungen uber die Principien der menschlichen Erkenntnis by George Berkeley, Friedrich Ueberweg

By George Berkeley, Friedrich Ueberweg

George Berkeley: Abhandlungen über die Principien der menschlichen Erkenntnis

Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Edition Holzinger. Großformat, 216 x 279 mm

Berliner Ausgabe, 2016

Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger

  • Treatise in regards to the rules of human wisdom. Erstdruck: Dublin 1710. Der textual content folgt der ersten deutschen Übersetzung durch Friedrich Ueberweg von 1869. – Die der Vorlage beigegebene Errata-Liste wurde in den textual content eingearbeitet.

Textgrundlage ist die Ausgabe:

  • George Berkeley's Abhandlung über die Principien der menschlichen Erkenntnis. In's Deutsche übersetzt und mit erläuternden und prüfenden Anmerkungen versehen von Friedrich Ueberweg, Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 12).

Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger

Reihengestaltung: Viktor Harvion

Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: George Berkeley als Bischof von John Smybert (1688–1751)

Gesetzt aus der Minion seasoned, sixteen pt.

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Example text

Dies wiederhole und betone ich und empfehle es ernstlich dem aufmerksamen Nachdenken des Lesers. XXV. Alle unsere Ideen, Sinneswahrnehmungen oder die Dinge, die wir percipiren, durch welche Namen auch immer dieselben bezeichnet werden mögen, sind augenscheinlich ohne Activität; es ist in ihnen nichts von Kraft oder Thätigkeit enthalten, so dass eine Idee oder ein Denkobject nicht irgend, eine Veränderung in einem anderen hervorbringen oder bewirken kann. Um uns von der Wahrheit dieses Satzes zu überzeugen, brauchen wir nur unsere Ideen zu beobachten.

Die sinnlichen Ideen sind stärker, lebhafter und bestimmter als die Ideen der Einbildungskraft; sie haben desgleichen eine gewisse Beständigkeit, Ordnung und Zusammenhang und werden nicht auf's Gerathewohl hervorgerufen, wie es diejenigen oft werden, welche die Wirkungen menschlicher Willensacte sind, sondern in einer geordneten Folge oder Reihe, deren bewunderungswürdige Verbindung ausreichend die Weisheit und Güte ihres Urhebers bezeugt. Nun werden die festen Regeln oder bestimmten Weisen, wonach der Geist, von dem wir abhängig sind, in uns die sinnlichen Ideen erzeugt, die Naturgesetze genannt, und diese lernen wir durch Erfahrung kennen, die uns belehrt, dass gewissen bestimmten Ideen bestimmte andere Ideen in dem gewöhnlichen Laufe der Dinge folgen.

Die durch die Sinne percipirten Ideen. Nun ist es ein offenbarer Widerspruch, dass eine Idee in einem nicht percipirenden Dinge existire; denn eine Idee haben ist ganz dasselbe, was percipiren ist; dasjenige also, worin Farbe, Figur und die ähnlichen Qualitäten existiren, muss sie percipiren; hieraus ist klar, dass es keine nicht denkende Substanz oder kein nicht denkendes Substrat dieser Dinge geben kann. VIII. Aber, sagt ihr, obschon die Ideen selbst nicht ausserhalb des Geistes existiren, so kann es doch ihnen ähnliche Dinge, deren Copien oder Ebenbilder sie sind, geben, und diese Dinge existiren ausserhalb des Geistes in einer nicht denkenden Substanz.

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