29. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1998 by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer,

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

In diesem Band wurden die Beiträge zum 29. Hämophilie-Symposium 1998 zusammengetragen. Schwerpunktthemen sind HIV-Infektionen, Hemmkörperhämophilie, Hämophiliebehandlung 2000, medikamantös induzierte Thrombophilie und pädiatrische Hämostaseologie. Zahlreiche freie Redebeiträge und Poster zur Hämophilie und angrenzenden Gebieten runden diese Zusammenstellung ab.

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Bei der Beschreibung der Flotationsverfahren taucht gelegentlich der Gedanke auf, die im Trübewasser gelöste Luft zur Flotation auszunutzen. Die technischen Möglichkeiten, die durch Übersättigung des Wassers mit Luft deren Freiwerden bewirken, sind eine Erhöhung der Trübe-Temperatur und eine Erniedrigung des Luftdrucks über der Wasseroberfläche.

Die Person als Organon in der Sozialen Arbeit: Erzieherpersönlichkeit und qualifiziertes Handeln

Soziale Arbeit ist eine personenbezogene Arbeit. Sie vollzieht sich im Wesentlichen zwischen Personen, wovon in der Regel eine hilfebedürftig und die andere unterstützend bzw. anleitend ist. Personen als beruflich Tätige bzw. Handelnde sind damit das wichtigste Medium in der Sozialen Arbeit. Dieses Buch greift erstmalig diesen Themenbereich sowohl aus der Historie und Theorie als auch im Hinblick auf die diversen Tätigkeitsfelder auf.

Allgemeine Physiologie

"Könnten Sie nicht ein Buch über da8 schreiben, was once in den Lehrbüchern nicht drinsteht ~" So fragten mich einige Studenten, als ich 1946 nach achtjähriger, unfreiwilliger Pause zum erstenmal wieder die allgemeine Ein­ leitung zur physiologischen Hauptvorlesung beendet hatte. Aus dieser An­ regung erwuchs dies kleine Buch!

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Dr. Dr. Dr. Ch. Heinrichs Ch . Beck, Dr. D. Kroll Ursula Schulte Overbeck Hilgenfeld Dr. L. Hempelmann Dr. Steinbeck-Klose Dr. Lehn, Sr. Petra Dr. H. Brackmann Dr. med. Wolfgang Eberl Dr. Auerswald OA Dr. Klaus Hofmann Dr. Holfeld, Dr. Mobius Krankenhaus im Friedrichshain Virchow Klinikum der Humboldt Universitat Virchow Klinikum der Humboldt Universitat Krankenhaus Uchtenberg Rhein. Friedrich-Wilhelms-Univ. Universitat Bonn Inst. Experim. Hamatologie Stadtisches Klinikum Braunschweig Zentralkrankenhaus St.

4% und der zerebralen Toxoplasmose auf 1l,iYo im selben Zeitraum. Seit 1993 zeigt sich dann eine erhebliche Abnahme der Neuerkrankungsrate, die mit 5 neu an AIDS erkrankten Patienten 1996 (4% des noch lebenden Gesamtkollektivs) die geringste Neuerkrankungsrate seit 1986 darstellt (Abb. 5). Unter Beriicksichtigung der Einfiihrung der antiviralen Kombinationstlterapien mit nachgewiesener Oberlebenszeitverlangerung, die an unserem Zentrum bereits 1995 eingefiihrt wurden, kann der deutliche Riickgang der Neuerkrankungen zum Tell hiermit erklart werden.

R. SchobeB Dr. Kurme, Dr. Pauka Dr. Wittkowsky Dr. G. Marx Prof. Dr. L. Balleisen Prof. Dr. M. Barthels Dr. Wermes, Dr. Sykora Prof. Dr. R. Zimmermann Jena Prof. Wenzel, Dr. Pindur Prof. Dr. med. Dockter Dr. Martin Sauer Kassel Kiel Dr. B. Eggeling Prof. Dr. H. D. -Doz. Dr. M. Suttorp Prof. Dr. E. Lechler Dr. Lenk Dr. Siemens Dr. D. Franke Dr. V. Aumann Prof. V. Kretschmer, Fr. Dr. Weipert Dr. Notheis MOnster Prof. Dr. W. Schramm, Dr. -Doz. Dr. J. Klose Dr. Pollmann Koln (Lindenthal) Leipzig LObeck Magdeburg Marburg NeckargemOnd Neubrandenburg Niederoderwith Plauen Dr.

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